Das Meeting ist nicht das Problem. Die Präsentation ist nicht das Problem. Die E-Mail ist nicht das Problem. Entscheidend ist, was Ihre Mitarbeitenden damit erreichen müssen – und genau dort beginnt die Zukunft des Englischtrainings.
Für Jahrzehnte wurde betriebliches Englischtraining rund um vertraute Konstrukte organisiert: E-Mails schreiben, an Meetings teilnehmen, Präsentationen halten, verhandeln, Small Talk führen. An all dem ist nichts grundsätzlich falsch. Aber es sind Gefäße für Kommunikation – nicht die eigentliche kommunikative Herausforderung.
Eine Logistikmanagerin braucht vielleicht keinen weiteren Kurs zum Thema „English for Meetings“. Vielleicht muss sie morgen erklären, warum ein wichtiger Liefertermin nicht eingehalten werden kann – ohne defensiv zu wirken oder das Vertrauen in ihr Team zu untergraben. Ein Ingenieur braucht vielleicht keine „Presentation Language“. Vielleicht muss er ein Senior-Management-Team davon überzeugen, dass die technisch bessere Lösung deutlich höhere Kosten rechtfertigt. Eine HR-Leiterin braucht vielleicht kein Training zum „E-Mail Writing“. Vielleicht muss sie eine sensible organisatorische Veränderung in mehreren Ländern kommunizieren, ohne ausweichend oder unnötig hart zu klingen. Und ein Sales Director braucht wahrscheinlich keine weitere Liste mit „Useful Phrases for Negotiation“. Vielleicht muss er die Annahmen eines Einkaufsleiters infrage stellen, ohne dabei einen Millionenauftrag zu gefährden.
Das sind sprachliche Herausforderungen. Aber es sind ebenso geschäftliche Herausforderungen. Und genau diese Unterscheidung sagt uns viel darüber, wohin sich modernes Business-English-Training entwickeln muss.
Wir wissen schon seit einiger Zeit, dass sich Englischtraining verändert
2018 beauftragte der British Council die unabhängige Beratung Trajectory Partnership damit, die künftige Nachfrage nach Englischlernen in Europa zu untersuchen.
Der Bericht „The Future Demand for English in Europe: 2025 and Beyond“ liest sich heute erstaunlich aktuell.
Er prognostizierte, dass Technologie es Lernenden zunehmend ermöglichen würde, außerhalb des Unterrichts selbstständig zu lernen, während digitale Produkte bestimmte Aspekte des Sprachenlernens übernehmen und gleichzeitig menschliches Training ergänzen würden. Entscheidend ist: Die Forschenden sagten nicht voraus, dass Lehrkräfte flächendeckend durch KI ersetzt würden.
Stattdessen identifizierten sie einen anderen Wandel, der sich als noch wichtiger erweisen könnte. Erwachsene Lernende erwarteten zunehmend Angebote, die personalisiert, zweckorientiert, flexibel und zeiteffizient sind. Damals war die Technologie noch nicht wirklich in der Lage, all das überzeugend zu leisten. Acht Jahre später ist sie es zunehmend.
Generative, dialogfähige KI hat verändert, was Mitarbeitende eigenständig tun können. Lernende können heute Gespräche führen, gezielt wiederholen, sofortiges Feedback erhalten und jederzeit üben, wenn es ihr Arbeitsalltag zulässt. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die Zukunft der KI allein gehört. Im Gegenteil: In mancher Hinsicht macht sie die Qualität des menschlichen Trainers wichtiger denn je.
Englisch können und auf Englisch performen sind nicht dasselbe
Für viele Unternehmen hat sich das eigentliche Sprachproblem verändert: Mitarbeitende in internationalen Unternehmen bringen heute oft bereits viele Jahre Englisch mit. Sie haben die Sprache in der Schule gelernt, verfügen über ein B1-, B2- oder sogar C1-Niveau und nutzen Englisch regelmäßig beim Lesen, Schreiben und in der digitalen Kommunikation.
Doch Englisch sprechen zu können und professionell auf Englisch zu handeln, sind zwei sehr unterschiedliche Dinge. Der Bericht des British Council beschreibt genau diese Lücke. Selbst in Ländern mit vergleichsweise hohen allgemeinen Englischkenntnissen blieb der Schritt hin zu branchenspezifischer Kommunikation anspruchsvoll – etwa bei Präsentationen, Verhandlungen, internationalen Calls und Networking.
Auch Arbeitgeber in der Studie hinterfragten, ob Sprachzertifikate tatsächlich zeigen, ob jemand in realen beruflichen Situationen sicher handeln kann. Einige bevorzugten Interviews, Präsentationen oder aufgabenbasierte Assessments, die sichtbar machen, was Kandidatinnen und Kandidaten mit ihrem Englisch tatsächlich leisten können. Das ist entscheidend. Denn vielleicht besteht die zentrale Herausforderung im modernen Business English immer weniger in zusätzlichem Wissen – und immer mehr im Transfer.
- Kann eine Person das vorhandene Englisch schnell genug abrufen?
- Kann sie es unter Druck einsetzen?
- Kann sie widersprechen, ohne aggressiv zu wirken?
- Kann sie Komplexes einfach erklären?
- Kann sie Autorität behalten, obwohl sie in einer Zweitsprache spricht?
- Kann sie so kompetent klingen, wie sie tatsächlich ist?
„Professionals rarely struggle because they haven't learned the phrase for chairing a meeting. They struggle because real business does not come in textbook units.“ — Beth Negus, Managing Director, executive english
Kontext vor Konstrukt
Stellen wir uns vor, eine Teilnehmerin sagt zu ihrem Trainer:
„Morgen muss ich unserer US-Muttergesellschaft sagen, dass der vorgeschlagene Zeitplan unrealistisch ist. Gleichzeitig darf ich sie nicht vor den Kopf stoßen, weil wir ihre Zustimmung für die nächste Projektphase brauchen.“
Die naheliegende Reaktion wäre, passende englische Formulierungen zu suchen.
Ein guter Business-Trainer sollte jedoch zunächst andere Fragen stellen:
- Wer sitzt im Raum?
- Wie senior sind die Beteiligten?
- Welche Befugnis hat die Lernende, den Vorschlag abzulehnen?
- Geht es darum, ihn abzulehnen, anzupassen, Zeit zu gewinnen oder die andere Seite zum Umdenken zu bewegen?
- Was wurde bereits zugesagt?
- Welche kommerziellen Folgen stehen im Raum?
- Spielt ein deutsch-amerikanischer Kommunikationsunterschied eine Rolle
- Welche technischen Punkte sind verhandelbar – und welche nicht?
Erst dann wird die Sprache wirklich sinnvoll. Das Englisch entsteht aus dem Kontext.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Corporate Language Training traditionell sehr gut darin war, kommunikative Konstrukte zu lehren: Wie beginne ich eine Präsentation? Wie strukturiere ich eine E-Mail? Wie unterbreche ich höflich? Wie verhandle ich? Wie schließe ich ein Meeting?
Erfahrene Fach- und Führungskräfte kennen diese Strukturen häufig bereits. Was ihnen fehlt, ist Unterstützung beim Navigieren der viel komplexeren Realität innerhalb dieser Situationen.
„A trainer needs to understand not only what somebody wants to say, but why they need to say it, who they are saying it to and what outcome they need from the conversation. Those details can completely change the language we work on.“ — Sarah Hermann-Hopwood, Head of Training, executive english
Genau deshalb ist der berufliche Hintergrund eines Trainers so wichtig.
“At executive english, our trainers had already built careers of their own before moving into language training. Alongside their language-teaching qualifications, they bring genuine business and industry experience. That changes the quality of the conversation. Learners are not simply working with someone who corrects their English. They are working with someone who understands the problem behind the language.”
Und dann gibt es noch das Übungsproblem
Kontext löst das eine Problem. Das andere bleibt bestehen: Menschen müssen üben.
Und Sprache braucht sehr viel davon. So gut ein Trainer auch ist: Eine geplante Sitzung pro Woche bietet nur begrenzt Sprechzeit – besonders in Gruppen.
Dazu kommen praktische Grenzen. Menschen reisen. Meetings dauern länger. Projekte erreichen Spitzenphasen. Mitarbeitende werden krank. Trainings fallen aus.
Der Bericht von 2018 erkannte diese Spannung bereits. In einigen Märkten nahm die Nachfrage nach langen, starren Erwachsenenkursen ab, während flexiblere, individualisierte Lernangebote stärker gefragt waren.
Ein Interviewpartner brachte das Problem auf vier Worte: „The problem is time.“
Für Corporate Learning ist das bis heute erstaunlich treffend. Und genau hier verändert KI die Gleichung.
KI macht Übung skalierbar
Bis vor Kurzem bedeutete deutlich mehr Sprechpraxis für Mitarbeitende meist auch deutlich mehr menschliche Trainingszeit. Das ist teuer und schwer skalierbar: Dialogfähige KI verändert das.
Lernende können sprechen, wiederholen, experimentieren und Fehler machen, ohne bis zur nächsten Sitzung warten zu müssen. Und die neuere Forschung deutet darauf hin, dass das relevant ist.
Eine 2024 in System veröffentlichte Meta-Analyse untersuchte 40 empirische Studien mit 3.290 Teilnehmenden aus zehn Ländern und 55 Effektstärken. Sie fand insgesamt einen deutlichen positiven Effekt KI-gestützter Instruktion auf den Lernerfolg im Englischen.
Eine weitere Studie aus dem Jahr 2024 verglich KI-vermittelte Sprechpraxis mit Face-to-Face-Praxis und untersuchte dabei unter anderem Flüssigkeit, Kohärenz, Wortschatz, grammatische Genauigkeit, Aussprache und die Bereitschaft zu kommunizieren.
Besonders interessant für Unternehmen, die auch auf Selbstvertrauen achten: Eine sechswöchige Studie mit 131 EFL-Lernenden zeigte, dass die Arbeit mit einem KI-Sprechassistenten die Kommunikationsbereitschaft und Freude am Sprechen erhöhte und zugleich die Fremdsprachenangst verringerte.
Das alles ist potenziell bedeutsam: Denn ein zentrales Hindernis beim Sprachenlernen ist, dass Menschen, die sich beim Sprechen unwohl fühlen, häufig genau die Aktivität vermeiden, die ihnen beim Fortschritt helfen würde.
- KI schafft einen vergleichsweise risikoarmen Proberaum.
- Kein ungeduldiger Kollege wartet auf eine Antwort.
- Kein Trainer schaut erwartungsvoll über den Tisch.
- Keine Angst, die Gruppe aufzuhalten.
- Man kann es falsch machen.
- Und noch einmal versuchen.
- Und noch einmal.
„AI gives learners something we could never realistically provide through trainer hours alone: almost unlimited opportunities to speak, repeat and experiment. That doesn't diminish the trainer. It means we can use our time with people differently.“ — Beth Negus, Managing Director, executive english
Aber unbegrenztes Üben ist nicht dasselbe wie relevantes Üben
Hier werden einige der euphorischeren Prognosen zu KI und Bildung weniger überzeugend.
500 Gespräche führen zu können heißt nicht automatisch, dass es die richtigen 500 Gespräche sind.
- KI kann eine Verhandlung simulieren.
- Sie kann einen Kunden spielen.
- Sie kann einen Satz korrigieren.
- Sie kann einen Grammatikfehler erklären.
Aber eine andere Frage bleibt: Versteht sie, warum genau diese Verhandlung wichtig ist?
Unternehmen bestehen aus Beziehungen, Persönlichkeiten, Historien, Hierarchien und Politik. Ein technisch perfekter Satz kann strategisch katastrophal sein. Ein grammatisch unvollkommener Satz kann genau richtig sein. Und erfahrene Fachkräfte brauchen oft Kommunikationsberatung, die weit über sprachliche Korrektheit hinausgeht.
Genau hier wird menschliches Urteilsvermögen entscheidend: Der Bericht des British Council antizipierte Teile davon bereits. Er hielt fest, dass Lernende auf höheren Niveaus nuanciertere Begleitung und echte menschliche Interaktion benötigen – gerade dort, wo subtile Fehler korrigiert werden müssen. Ein Interviewpartner ging noch weiter und plädierte dafür, weiterhin in Lehrkräfte als „coaches“ und „guides“ zu investieren – zusätzlich zur Technologie.
KI macht den Trainer nicht überflüssig. Sie legt die Messlatte höher.
Wenn Technologie zunehmend Wortschatztraining, Wiederholung, grundlegende Korrektur, Aussprachearbeit und niedrigschwellige Konversation übernehmen kann, kann die Rolle des Trainers nicht einfach bleiben, wie sie war.
Der Trainer muss mehr einbringen.
- Business-Verständnis.
- Urteilsvermögen.
- Erfahrung.
- Kommunikationsstrategie.
- Interkulturelle Sensibilität.
- Nuance.
- Challenge.
- Empathie.
- Und die Fähigkeit zu erkennen, was in einer beruflichen Situation wirklich passiert.
„The trainer of the future can't simply be someone who explains grammar well. At higher levels, learners need someone who understands the business situation behind the language and can coach them through it.“ — Sarah Hermann-Hopwood, Head of Training, executive english
Das ist besonders für erfahrene Mitarbeitende relevant. Eine Führungskraft wird nicht weniger senior, nur weil sie die Sprache wechselt. Und doch kann es sich genau so anfühlen. Jemand, der in seiner Erstsprache einen komplexen Deal verhandeln, ein technisches Team führen oder schwieriges Feedback geben kann, wirkt auf Englisch plötzlich zögerlich und vereinfacht.
Das Ziel sollte deshalb nicht nur sein, ihr Englisch „besser“ zu machen. Es sollte sein, ihnen zu helfen, wieder mehr wie sie selbst zu klingen.
Selbstvertrauen ist auch für das Unternehmen relevant
Sprachliches Selbstvertrauen klingt schnell nach einem persönlichen oder „weichen“ Ergebnis. Das muss es nicht sein.
Eine Mitarbeitende, die fachlich etwas beizutragen hat, aber zögert zu sprechen, bleibt vielleicht in internationalen Meetings still, vermeidet Präsentationen, überlässt anderen die Antwort, scheut internationale Verantwortung, widerspricht einer schlechten Entscheidung nicht oder bringt ihre Expertise nicht so ein, wie das Unternehmen es braucht.
Die Forschung zu KI-gestütztem Sprechen ist hier interessant, weil sie darauf hindeutet, dass wiederholte Interaktion in einem risikoarmen Umfeld nicht nur sprachliche Leistung, sondern auch die Kommunikationsbereitschaft beeinflussen kann.
Aber KI motiviert nicht automatisch: Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2024 zu selbstgesteuertem KI-gestütztem Englischlernen außerhalb des Unterrichts fand signifikante Effekte auf Sprachkompetenz und Selbstregulation, aber keinen signifikanten Gesamteffekt auf Motivation.
Diese Erkenntnis verdient Aufmerksamkeit. Nur weil jemand Zugang zu einer KI-Lizenz hat, heißt das nicht, dass er sie nutzt.
“Technology creates opportunities. People still need purpose, goals, encouragement, relevance and accountability. That is also why simply replacing training with an app is unlikely to be enough. Ironically, I know this only too well myself: as a non-native speaker who uses English apps from time to time, I know how quickly motivation and consistency can fade. Our intelligent learning strategy, which combines human support with the possibilities of AI, is therefore far more realistic.” — Isabelle Deschamps, Head of SalesOps, executive english
Vom Kurs zum Lernkreislauf
Ein interessanteres Modell beginnt im echten Arbeitsalltag.
Genau daraus entsteht die nächste menschliche Session. Statt eines linearen Kurses entsteht ein Kreislauf:
Reales Business → Experten-Coaching → KI-Praxis → Anwendung im Arbeitsalltag → Reflexion → Verfeinerung
„Some of the best sessions start with, ‘Something happened at work this week.’ A difficult meeting, a presentation that didn't land properly, a conversation coming up tomorrow. That's not a distraction from the curriculum. That is the curriculum.“ — Sarah Herrmann-Hopwood, Head of Training, executive english
Was sollte L&D messen?
Dieser Wandel wirft auch für Corporate Training eine unbequeme Frage auf: Wie sieht Erfolg eigentlich aus? Über Jahre ließ sich Sprachtraining administrativ relativ leicht messen: Anzahl der Lernenden, Anzahl der Sessions, Anwesenheit, Abschlussquoten, Trainingsstunden, vielleicht ein Einstiegs- und Abschlussniveau nach GER.
All diese Kennzahlen haben ihren Wert. Aber sie zeigen vor allem, was an Training stattgefunden hat. Sie zeigen nicht automatisch, was sich verändert hat.
Für L&D-Teams, die Wirkung nachweisen müssen, könnte ein sinnvolleres Modell Aktivität und Ergebnis kombinieren: Wie häufig übt die Person? Wie viel spricht sie tatsächlich? Gehen wiederkehrende Fehler zurück? Verändert sich das Selbstvertrauen? Steigt die gemessene Kompetenz? Kann die Person bestimmte berufliche Aufgaben inzwischen besser bewältigen? Nimmt die lernende Person selbst einen Unterschied wahr? Die Führungskraft auch?
Die British-Council-Studie zeigte bereits, dass Arbeitgeber stärker an aufgaben- und kompetenzbezogener Leistung interessiert waren als ausschließlich an formalen Zertifikaten. KI kann hier eine zusätzliche Ebene schaffen: kontinuierliche Daten aus dem Lernen zwischen den menschlichen Sessions.
So kann sich die Frage verschieben von „Wie viele Trainingsstunden haben wir gekauft?“ hin zu „Wie viel sinnvolles Lernen hat stattgefunden – und was können unsere Mitarbeitenden heute, was sie vorher nicht konnten?“
ROI neu gedacht
Auch die Kostendiskussion verändert sich. Das vereinfachte KI-Narrativ lautet: Maschinen sind billiger als Trainer. Das greift zu kurz. Menschliche Expertise ist wertvoll. Also sollte sie dort eingesetzt werden, wo echte Expertise nötig ist.
Wenn KI jemandem zwanzig zusätzliche Minuten Aussprachetraining geben kann, muss nicht zwingend ein hochqualifizierter Business-Trainer die gesamten zwanzig Minuten daneben sitzen.
Wenn Technologie Wortschatz wiederholt, schwierige Sätze mehrfach üben lässt oder grundlegendes Feedback liefert, kann Trainerzeit auf die komplexe, kontextbezogene Arbeit konzentriert werden, bei der professionelles Urteilsvermögen zählt.
Das bedeutet nicht zwingend, weniger in Entwicklung zu investieren. Es bedeutet, mehr Lernwirkung aus derselben Investition zu holen.
Warum executive english 16 Jahre auf KI gewartet hat
Bei executive english arbeiten wir seit 16 Jahren mit Fach- und Führungskräften, die Englisch brauchen, um ihren Job zu machen.
Und auf eine gewisse Weise haben wir genau darauf gewartet.
Nicht auf Technologie, die den Trainer ersetzt.
Sondern auf Technologie, die gut genug ist, um den Trainer zu entlasten.
„For 16 years, we've watched highly qualified trainers spend valuable time on work that technology ought to be able to support — repetition, drilling, vocabulary activation and straightforward correction. We've been waiting for technology good enough to take some of that workload away.“ — Beth Negus, Managing Director, executive english
Der Hauptgrund ist nicht Kostenersparnis.
Es geht darum, was dadurch möglich wird.
Wenn KI einen größeren Teil der repetitiven Arbeit übernimmt, muss der Trainer cleverer werden – nicht billiger.
„AI raises the bar for the trainer. If technology can handle more of the repetitive practice, the human has to bring something more — business experience, judgement, context, nuance and an understanding of what is actually at stake.“ — Beth Negus, Managing Director, executive english
Genau hinter diesem Gedanken steht das Modell, das executive english gemeinsam mit Loora entwickelt.
Lernende erhalten Zugang zu dialogfähiger KI für häufiges individuelles Üben, während erfahrene executive-english-Trainer die menschliche Begleitung, den professionellen Kontext und die Verbindlichkeit übernehmen.
Das Ziel ist nicht, einfach eine App an einen bestehenden Kurs anzuhängen.
Es geht darum, beide Lernformen neu miteinander zu verzahnen.